Autor: admin

  • Schapendoes trifft Islandhund

    Letzte Woche, kurz bevor uns unser Lama verließ, bekamen wir noch Besuch von gleichaltrigen Islandhunden von der Zuchtstätte Austurrikis. 4 kleine knuffige Knöpfe, die sofort unseren Garten erkundeten. Auch unsere Bande war begeistert und es gab immer wieder putzige Spielszenen.

  • Neues von der Monsterbande

    Großes Herumoben im Garten ist jetzt immer wieder angesagt. Dazwischen waren schon die ersten Spazier-Trag-Gänge an der Leine angesagt und auch die Halsbändchen gehören zum Tagesablauf.

    Natürlich erfolgt auch schon die Einschulung zur Gartenarbeit. Wertvolle Helferin ist dabei unsere Welle, die immer wieder vor einem Mausloch wartet, ob doch jemand einmal rauskommt. Luchs ist für das ausgiebige Zerren zuständig, aber wild im Garten herumtoben, dass tun sowohl Oma als auch Mama. Man glaubt gar nicht, dass Welle schon 11 Jahre alt wird. Ab und zu hat sie richtig den Welpenwahn!

    Clarence, der große Halbbruder nahm sich auch Zeit und besuchte die Kleinen. Gar nicht erschrocken, als alle auf ihn losstürmten, begann er gleich zu spielen. Zum Schluss lies er Auserwählte sogar auf seinem Bauch hüpfen!

  • Papa war zu Besuch!

    Vor einigen Tagen kam Papa! Ja, Tobi und Miro samt zugehörigen Dosenöffnern „beschnupperten“ unsere Kleinen. Nicht nur das, unter dem strengen Auge der Filmkamera wurden sie vom Schnurrbarthaar bis zur Schwanzspitze geprüft  und registriert.   Unzählige Fotos wurden von den Grasshoppern gemacht, geknuddelt und gestreichelt und bespielt wurden sie  und alles haben sie sichtlich genossen. Auch Welle und Luchs (und natürlich wir)  haben sich über den Besuch gefreut! Tobi konzentrierte sich auf Luchs und Miro hatte nur Augen auf Welle. Alles immer total harmonisch!
    Es gab nur ein Problem, wir alle vier gemeinsam schafften es nicht, ein schönes Gruppenfoto von der „Monsterbande“ (Zitat Wolfgang) zu machen 🙂 🙂

    44 Pfoten + 8 Minipfoten (=Schnurrtiger, die sich aber eher verkrümmelten), unzählige Garnelenbeinchen und 10 Zweibeiner-Beine – schöne Tage waren das! Danke!

    (Fotos stammen alle von W. und M.  Küsters)

     

  • Papa Tobi schickt Wintersportgrüße

    Derweil unser Luchsi sich noch immer für die kleinen „Blutsauger“ aufopfert,  genießt Papa Tobi den Winter in vollen Zügen….Tobi

  • aus der Wurfkiste geplaudert….

    Die Zeit vergeht und unsere Kleinen sind nun schon 6 Wochen alt. Sie haben schon viele Besucher empfangen und gerade in der ersten Zeit haben sie sich trotzdem auf´s Ohr gelegt. Das tun sie auch jetzt noch, aber wenn sie munter sind, geht´s richtig rund!
    Besonders in der Früh, nach dem Aufstehen sind sie sofort von null auf 300 und viele Zähnchen zerren an Socken, Zehen und Hausschuhen. Und da gibt´s dann nur eine Möglichkeit: alle raus in den Welpenkindergarten und Türe zu, damit saubergemacht werden kann! Kurzes Toben draußen und dann sitzen alle vor der Küchentür und jammern um Einlass! Kein Wunder, immerhin gibt´s jetzt Fressen. Ratzeputz wird alles verschlungen und dann geht´s lustig weiter. Nach ungefähr einer Stunde sind alle fertig und der Morgenschlaf beginnt.

    Danach gibt´s noch einen kurzen Schluck von Mama Luchs und das Toben beginnt von Neuen. Menschen sind eigentlich die liebsten Spielobjekte!

    Die Highlights sind  das Fressen: alle lieben die Mahlzeiten, kein Futtermäkler ist dabei, obwohl Abwechslung nicht groß geschrieben wird: Karotte und nun auch Zucchini (gekocht), Cottage Cheese, Topfen, Joghurt, Mozarella, Ei und natürlich Fleisch: rohes Rindfleisch und besonders delikat, Damwild -Herz von der familieneigenen Damwildzucht. Zusätzlich ein bisschen Babyhirsebrei und Öle, etc.
    Eine Mahlzeit mit Trockenfutter gibt es , die auch genauso beliebt ist.

    Wenn die Witterung passt dürfen die i-Punkterl schon in den Garten. Schnüffeln, unterschiedlichste Untergründe, Stauden, Büsche, verstecken und überfallen, richtig hinterherjagen, …….. da wird Hundsein geübt 🙂

     

  • Fotos aus dem Welpenalltag

    Fotos aus dem Welpenalltag

     

  • Der Kuss des Nilpferds

    So, den ersten Superbowl haben die iPunkterl gut hinter sich gebracht. Immerhin haben sie ihn ja hautnah erlebt…

    Als ich früher bei den Kleinen saß, war es wie immer: alle klettern rauf und zupfen schon an der Kleidung. Diejenigen, die den höchsten Platz besetzen konnten, blicken (triumphierend??) auf die untere Liga. Ich beobachtete unsere Katze Calamity Jane, die ihren Lieblingsplatz neben dem Heizkörper bezog. Mißtraurisch äugte sie durch´s Gitter, aber trippelte dann doch sehr lange auf ihrem Polster und trat ihn etwas flacher. Ein Lubi hopselte direkt vor die Katze, um vor der Katzennase sein kleines Geschäft zu verrichten – was unsere Calamity dabei dachte, wissen wir nicht. Sie bedauerte es sicher wieder, in so einem hundefreundlichen Haushalt gelandet zu sein.

    Caly hinter dem Gitter auf ihrem Polster
    Caly hinter dem Gitter auf ihrem Polster

    Klein-Lubi kam wieder zurück, kletterte hoch und versuchte dann mit seinem weichen Mäulchen meine Nase zu kneifen. Zähnchen sind noch kaum spürbar. Es war so weich, dass mir dazu nur einfiel: so muss der Kuss eines Nilpferds sein 😉

    (Ohne Nilpferd-Zähne)

  • …ein weiterer Tipp von Spotty an die i-Punkterl

    Sichert Euch rechtzeitig die besten Platzerl!!!

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  • Spotty grüßt die i-Punkterl!

    Liebe i-punkterl!

    Schaut, daß ihr ganz schnell größer werdet, damit ihr raus dürft! – denn den Schnee einfach Schnee sein lassen, ist pure Verschwendung!!!!!!

    Liebe Grüße mit Schneegesicht und unglaublichen Schneepfoten

    Euer Spotty

    Spotty